Sicherheitsventil REGULUS + Reduktionsventil
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Sicherheitsventil REGULUS + ReduktionsventilKode regulus
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| Max. working pressure | 10 bar |
| Set temperature | 95°C |
| Temperature range | 5÷110°C |
| Discharge flowrate at 110°C and Δp 1 bar | 3000 l/h |
| Ambient temperature range | 0÷80°C |
| Action type (EN 14597) | 2 KP |
| Max. temperature of the sensor | 130°C |
| Capillary length | 1300 mm |
| Connections | 3/4” F x 3/4” F |
| Probe connection | 1/2” M |
Sicherheitsventil REGULUS + Reduktionsventil
Die von Caleffi SpA hergestellten thermischen Ablaufsicherungen entsprechen den wichtigen Sicherheitsanforderungen der europäischen Richtlinie 97/23/EG. Die nachfolgenden Anleitungen sind gemäß Artikel 3.4 Anlage 1 der Richtlinie 97/23EG erstellt und sind Bestandteil des Produkts
Materials: - body: brass EN 12165 CW617N
- control spindle: brass EN 12164 CW614N
- obturator seal: EPDM
- seals: EPDM
- spring: stainless steel
- protection cover: POM
Die thermische Ablaufsicherung begrenzt die Wassertemperatur in Heizkesseln für verschiedene Brennstoffe oder für feste Brennstoffe, die mit Warmwasserbereiter oder Durchlauferhitzer ausgestattet sind. Ihre Nutzung ist in der per ISPESL Norm vorgesehen und definiert. Sie entspricht der Norm EN 14597 und kann in Anlagen gemäß EN 12828 bezüglich Festbrennstoffkesseln mit manueller Brennstoffzufuhr der Leistung unter 100 kW eingesetzt werden.
Vor dem Einbau der thermischen Ablaufsicherung muss sichergestellt sein, dass keine Verunreinigungen in der Anlage sind, die sich auf die Dichtung setzen können. Es wird empfohlen, einen überprüfbaren Schmutzfänger am Kaltwassereinlauf zu installieren und ihn regelmäßig auf seine Sauberkeit zu überprüfen. Beim Erreichen einer Temperatur von 95°C beginnt das Ventil, genau die Wassermenge abzulassen, die notwendig ist, um die Temperatur im Heizkessel innerhalb der geforderten Grenzen zu halten. Bitte prüfen, ob die Ablassleistung des Ventils mit den vom Kessel- und Anlagenbauer angegebenen Grenzwerten kompatibel ist. Aus Sicherheitsgründen müssen sich eventuelle dem Ventil vorgeschaltete Absperrventile in offener Stellung befinden. Am Kaltwasserhausanschluss sollte ein auf den Betriebsdruck der Anlage eingestellter Druckminderer eingebaut werden.
Der Fühler wird im oberen Teil des Heizkessels oder in die Vorlaufleitung in max. 0,5 m Abstand vor dem ersten Absperrorgan eingebaut. Nach der Montage des Ventils in der Rohrleitung in der auf dem Ventilkörper angegebenen Flussrichtung ist der Fühleranschluss einzusetzen (fig.a). Dieser muss so ausgerichtet werden, dass der Anschluss spannungsfrei sitzt (fig.b). Die Überwurfmutter darf also nicht zu fest angezogen werden (fig.c)
Einbauschema für die thermische Ablaufsicherung an Heizkesseln mit integriertem Warmwasserbereiter.
Einbauschema für die thermische Ablaufsicherung an Heizkesseln mit Abwärmetauscher.
Der Durchmesser der Ablassleitung muss mindestens dem Durchmesser des Ventilaustritts entsprechen. Die max. Länge darf 2 m nicht überschreiten und mehr als 2 Bögen sind unzulässig. Werden diese Maximalwerte überschritten (2 m. Leitung, 2 Bögen), so ist für die Ablassleitung die nächst grössere Rohrdimension zu wählen. Bitte beachten Sie, dass mehr als 3 Bögen und 4 m Leitungslänge nicht zulässig sind. Die Ablassleitung darf keine Steigungenvorweisen. Die Ablassleitung des Sicherheitsventils muss so ausgerichtet sein dass diese die Funktion des Ventils nicht behindert und keine Personenschäden und Sachschäden verursachen kann. Nach den heutigen Vorschriften muss die Ablassleitung des Sicherheitsventils sichtbar sein und in eine extra Ablaufleitung geführt werden. Es ist ratsam einen Ablauftrichter mit Luftlöchern in die Ablassleitung einzubauen. Der Rohrdurchmesser zwischen Ablauftrichter und dem Abfluss muss doppelet so groß sein wie die Ablassleitung des Ventils.
Der rote Knopf an der Unterseite der Armatur dient zur Überprüfung der Funktion. Der Betreiber der Anlage ist verpflichtet, mindestens einmal jährlich die Ablaufsicherung durch einen Fachmann auf deren Funktionstüchtigkeit überprüfen zu lassen
Die Installation der thermischen Ablaufsicherungen muss durch technisches Fachpersonal gemäß den Anweisungen dieser Anleitung und unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften erfolgen. Falls die Installation, Inbetriebnahme und Wartung der Ventile nicht gemäß den Anweisungen dieser Anleitung erfolgt, können diese Betriebsstörungen aufweisen und eine Gefahr für den Benutzer darstellen. Die Dichtheit sämtlicher Anschlussverschraubungen überprüfen. Bei der Ausführung hydraulischer Anschlüsse ist darauf zu achten, das Gewinde des Ventilgehäuses nicht mechanisch überzubeanspruchen. Im Lauf der Zeit können Beschädigungen mit Leckverlusten und daraus resultierenden Sach- und Personenschäden auftreten. Wassertemperaturen über 50°C können zu schweren Verbrühungen führen. Während Installation, Inbetriebnahme und Wartung der thermischen Ablaufsicherungen die notwendigen Vorkehrungen treffen, damit das heiße Wasser keine Personen gefährden kann.
Die vorliegende Produktanleitung ist dem Benutzer zu übergeben
Materials: - body: brass EN 12165 CW617N
- control spindle: brass EN 12164 CW614N
- obturator seal: EPDM
- seals: EPDM
- spring: stainless steel
- protection cover: POM
Die thermische Ablaufsicherung begrenzt die Wassertemperatur in Heizkesseln für verschiedene Brennstoffe oder für feste Brennstoffe, die mit Warmwasserbereiter oder Durchlauferhitzer ausgestattet sind. Ihre Nutzung ist in der per ISPESL Norm vorgesehen und definiert. Sie entspricht der Norm EN 14597 und kann in Anlagen gemäß EN 12828 bezüglich Festbrennstoffkesseln mit manueller Brennstoffzufuhr der Leistung unter 100 kW eingesetzt werden.
Vor dem Einbau der thermischen Ablaufsicherung muss sichergestellt sein, dass keine Verunreinigungen in der Anlage sind, die sich auf die Dichtung setzen können. Es wird empfohlen, einen überprüfbaren Schmutzfänger am Kaltwassereinlauf zu installieren und ihn regelmäßig auf seine Sauberkeit zu überprüfen. Beim Erreichen einer Temperatur von 95°C beginnt das Ventil, genau die Wassermenge abzulassen, die notwendig ist, um die Temperatur im Heizkessel innerhalb der geforderten Grenzen zu halten. Bitte prüfen, ob die Ablassleistung des Ventils mit den vom Kessel- und Anlagenbauer angegebenen Grenzwerten kompatibel ist. Aus Sicherheitsgründen müssen sich eventuelle dem Ventil vorgeschaltete Absperrventile in offener Stellung befinden. Am Kaltwasserhausanschluss sollte ein auf den Betriebsdruck der Anlage eingestellter Druckminderer eingebaut werden.
Der Fühler wird im oberen Teil des Heizkessels oder in die Vorlaufleitung in max. 0,5 m Abstand vor dem ersten Absperrorgan eingebaut. Nach der Montage des Ventils in der Rohrleitung in der auf dem Ventilkörper angegebenen Flussrichtung ist der Fühleranschluss einzusetzen (fig.a). Dieser muss so ausgerichtet werden, dass der Anschluss spannungsfrei sitzt (fig.b). Die Überwurfmutter darf also nicht zu fest angezogen werden (fig.c)
Einbauschema für die thermische Ablaufsicherung an Heizkesseln mit integriertem Warmwasserbereiter.
Einbauschema für die thermische Ablaufsicherung an Heizkesseln mit Abwärmetauscher.
Der Durchmesser der Ablassleitung muss mindestens dem Durchmesser des Ventilaustritts entsprechen. Die max. Länge darf 2 m nicht überschreiten und mehr als 2 Bögen sind unzulässig. Werden diese Maximalwerte überschritten (2 m. Leitung, 2 Bögen), so ist für die Ablassleitung die nächst grössere Rohrdimension zu wählen. Bitte beachten Sie, dass mehr als 3 Bögen und 4 m Leitungslänge nicht zulässig sind. Die Ablassleitung darf keine Steigungenvorweisen. Die Ablassleitung des Sicherheitsventils muss so ausgerichtet sein dass diese die Funktion des Ventils nicht behindert und keine Personenschäden und Sachschäden verursachen kann. Nach den heutigen Vorschriften muss die Ablassleitung des Sicherheitsventils sichtbar sein und in eine extra Ablaufleitung geführt werden. Es ist ratsam einen Ablauftrichter mit Luftlöchern in die Ablassleitung einzubauen. Der Rohrdurchmesser zwischen Ablauftrichter und dem Abfluss muss doppelet so groß sein wie die Ablassleitung des Ventils.
Der rote Knopf an der Unterseite der Armatur dient zur Überprüfung der Funktion. Der Betreiber der Anlage ist verpflichtet, mindestens einmal jährlich die Ablaufsicherung durch einen Fachmann auf deren Funktionstüchtigkeit überprüfen zu lassen
Die Installation der thermischen Ablaufsicherungen muss durch technisches Fachpersonal gemäß den Anweisungen dieser Anleitung und unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften erfolgen. Falls die Installation, Inbetriebnahme und Wartung der Ventile nicht gemäß den Anweisungen dieser Anleitung erfolgt, können diese Betriebsstörungen aufweisen und eine Gefahr für den Benutzer darstellen. Die Dichtheit sämtlicher Anschlussverschraubungen überprüfen. Bei der Ausführung hydraulischer Anschlüsse ist darauf zu achten, das Gewinde des Ventilgehäuses nicht mechanisch überzubeanspruchen. Im Lauf der Zeit können Beschädigungen mit Leckverlusten und daraus resultierenden Sach- und Personenschäden auftreten. Wassertemperaturen über 50°C können zu schweren Verbrühungen führen. Während Installation, Inbetriebnahme und Wartung der thermischen Ablaufsicherungen die notwendigen Vorkehrungen treffen, damit das heiße Wasser keine Personen gefährden kann.
Die vorliegende Produktanleitung ist dem Benutzer zu übergeben
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